Historischer Jahresvortrag 2017

Plakat zum Jahresvortrag des Historischen Seminars 2017

Wie jedes Jahr laden wir alle Mitglieder des Vereins herzlich ein, an dem von uns mitfinanzierten Jahresvortrag des Historischen Seminars teilzunehmen. In diesem Jahr hat die Abteilung Mittelalter Herrn Prof. Dr. Knut Görich aus München, der über den “Geschichtsbilder und Objekt: Der Cappenberger Barbarossakopf“ sprechen wird, Dienstag, 21.11.2016 um 18.15 Uhr im Hörsaal P 1 des Philosophicums der JGU. Wie immer wird sich ein kleiner Empfang anschließen, der von unserem Verein gesponsert wird.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Plakat zum Jahresvortrag des Historischen Seminars

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Jahresbericht für 2016

Wie üblich war eine der Hauptaktivitäten unseres Vereines die finanzielle Unterstützung von Exkursionen, die durch die normalen Angebote der Universität nicht gedeckt werden. Das ist im Fach Geschichte besonders relevant, da Geschichte nicht als Exkursionsfach gilt und das Historische Seminar daher nur äußerst geringe Mittel für Exkursionen zugewiesen bekommt, die im Gesamthaushalt des Instituts aufgehen.

Beantragt wurden diesmal besonders viele Exkursionen, die wir leider nicht alle unterstützen konnten. Bewilligt wurden aber etwa 187,- Euro für die von Frau Dr. Nordblom beantragte Förderung für eine Exkursion nach Ramstein zum Thema Amerikaner in Rheinland-Pfalz. Den sechs Studentinnen und Studenten, die mit Frau Ann-Katrin Gembries vom Arbeitsbereich Neueste Geschichte im März 2016 eine 3tägige Exkursion zum Hygiene Museum in Dresden unternommen haben, konnten 90 Euro zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin wurden gefördert die größeren Exkursionen von Herrn Prof. Schnettger nach Thüringen (250,-), der Byzantinistik nach Dalmatien (280,-) sowie die fächerübergreifende Exkursion der Arbeitsbereiche Neueste Geschichte und Alte Geschichte von Herrn Dr. Dietz, Frau Kranzdorf, Herrn Dr. Goltz und Herrn PD Dr. Smarczyk nach Israel (800,-).

Ebenso wurden 17 Studierenden, die an einer studentischen Tagung zur Erziehung im Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben, mit 70 Euro unterstützt. Herr Hippchen und Frau Ochs haben eine Lehrveranstaltung zum „Gelebten Mittelalter“ durchgeführt, die dazu einen Gast eingeladen haben, eine Tagesexkursion durchführten sowie ein mittelalterliches Kleidungsstück angefertigt haben. Diese originelle Lehrveranstaltung haben wir ebenfalls mit 80,- gefördert. Für ein Projekt zu Jugendprotesten von Herrn Raasch hat der Verein die Fahrtkosten für den Gastredner, Rainer Langhans, übernommen.

Der Jahresvortrag des Historischen Seminars gehört zu den traditionellen Förderprojekten des Vereins. Im November 2016 sprach Herr Professor Dr. Volker Leppin anlässlich des Reformationsjubiläums zum Thema „Vertiefung des Glaubens -Erneuerung der deutschen Freiheit. Luthers frühes gedrucktes Werk zwischen interiosierter Frömmigkeit und humanistischer Nationalbewegung“. Der anschließende Empfang wurde wie üblich von unserem Verein finanziert.

Zu den kontinuierlichen Fördermaßnahmen des Vereins gehört die sogenannte Bücheraktion. Erneut konnten auch im abgelaufenen Jahr von Studierenden gewünschte Fachliteratur angeschafft werden. Die Bücherwünsche betrafen vor allem den Bereich der Neuen Geschichte etwa zu Rumänien in den 1940er Jahren, aber auch eine Monographie zur Geschichte Kölns und zur Witschaftsgeschichte wurden angeschafft. Unsere Fördersumme fiel in diesem Bereich etwas geringer aus als im Vorjahr. Ich möchte aber daran erinnern, dass jederzeit und in jeder Abteilung des Historischen Seminars Bücherwünsche genannt werden können und darüber hinaus auch bei der UB Büchervorschläge gemacht werden können.

Unsere wesentlichen Schwerpunkte lagen im Jahr 2016 also zum einen in der Unterstützung der studentischen Teilnahme an Exkursionen, der Bücheraktion, und des Jahresvortrags des Historischen Seminars gefördert. Die übrigen Maßnahmen umfassen dann weitere, eher geringe Beträge. Insgesamt haben wir unsere Ausgaben im Jahr 2016 wesentlich erhöht, nämlich fast verdoppelt, was durch die erfolgreiche Eintreibung der Mitgliedsbeiträge sowie durch Spenden möglich war.

Gerne würden wir gerade Exkursionen und studentische Veranstaltungen aber auch die Bücheraktion großzügiger unterstützen als uns dies im letzten Jahr möglich war. Wie dies zu erreichen ist, ist noch weiter zu diskutieren. Außerdem wäre es weiterhin wichtig. Die Zahl der Mitglieder zu erhöhen. Hier sollten wir uns alle noch mehr darum bemühen, neue Mitglieder zu werben.

Meinen großen Dank möchte ich nun am Schluss meines Rechenschaftsberichts dem Vorstand aussprechen, dessen Mitglieder wieder großes Engagement gezeigt haben. Nicht vergessen werden dürfen unsere beiden Kassenprüfer, Herr Zelle und Herr Ulle Kosthorst, denen ich ebenfalls herzlich danke.

Der Jahresbericht zum download.

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Einladung zur ERASMUS and International Students Welcome Party

Liebe Ehemalige und Aktive und angehende Historiker im Verein der Freunde der Geschichtswissenschaften,

seien Sie hiermit herzlich zu unserer ERSTEN “ERASMUS and International Students Welcome Partyam Dienstag, den 10. Oktober eingeladen. Die Festivität findet statt von 18-20 Uhr vor der Bibliothek der Alten Geschichte, 3. Stock im Philosophicum.

Gerne hatten wir die Initiative in die Hand genommen, um auch unsere ausländischen Gäste, die wir durch Erasmus, das Dijon-Programm und andere wie den DAAD als Studierende und Gastwissenschaftler am Historischen Seminar haben, mit Ihnen und Euch allen bekannt zu machen.

Auch Patenschaften für unsere ausländischen Studierenden können noch übernommen werden. Rückmeldungen nehmen wir gerne an unsere Email-Adresse vfg@uni-mainz.de entgegen.
Wir freuen uns auf zahlreiches Beisammenkommen.

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Bericht über die Exkursion nach Aserbaidschan 2016

Vom 05. bis 15. September 2016 führte der Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte unter der Leitung von Elnura Jivazada. Ausgangs- und Endpunkt der 10-tägigen Exkursion bildete die Hauptstadt Baku. Als politisches Zentrum des Landes bot diese Stadt der Reisegruppe am Beginn die Möglichkeit sich durch die Erkundung der wichtigsten repräsentativen Bauten und im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Historischen Instituts in der Nationalen Akademie der Wissenschaften ein Einblick in die staatlichen Geschichtsleitbilder zu gewinnen. Mit den hauptstädtischen Eindrücken ausgestattet besuchten wir verschiedene Städte und Sehenswürdigkeiten im ganzen Land.

Einen roten Faden bildete dabei die bewusste Konfrontation mit der historischen und gegenwärtigen Heterogenität Aserbaidschans. So war der Besuch in der Stadt Quba mit seiner großen und aktiven bergjüdischen Gemeinde und seiner Bevölkerung aus diesen, Taten, Lesginen und Aseris in dieser Hinsicht ebenso bereichernd wie der Besuch der Kolchose Ivanovka, die eng auf eine molokanische wie auch sowjetische Identität verwies. Diese Heterogenität scheint sich trotz der mitunter sehr geringen Größe zwar durch die Abwanderung in die städtischen Regionen bedroht aber noch relativ stabil oder gar, im Falle der kleinen udinischen Kirche, von einer gewissen Wiederbelebung gekennzeichnet. Im Falle des Verschwindens, wie das der deutschen Minderheit in Helenendorf, aber zumindest erinnernswert und im lokalen Gedächtnis bewahrt. Einzig der in Gesprächen, Baudenkmälern und historischen Artefakten immer wieder gefundene Verweis auf die Armenier erfährt eine ganz gegenteilige, negative Würdigung.

Dieser konfliktreiche Umgang mit dem armenischen Erbe Aserbaidschans zieht sich dabei als eine Konstante durch die historische Mythenbildung des Landes und begegnete uns in staatlichen Denkmälern, Gesprächen, zerstörten Grabsteinen und Verweisen auf eine frühere Nutzung von Gebäuden durch Armenier. Eine Konstante in diesem Geschichtsbild ist auch der Versuch des Nachweises historischer Siedlungskontinuität, der sich auf prähistorische Zeiten erstreckt und einer ‚eigenen‘ Einordnung in die von Thor Heyerdahl propagierte ‚Suche nach Odin‘.

Nach diesen eindrucksvollen fünf Tagen im Land kehrten wir nach Baku zurück und konnten unsere Exkursion und unsere Eindrücke in Gesprächen mit dem deutschen Botschafter, sowie Vertretern der aserbaidschanischen Zivilgesellschaft gerade auch über die politisch als brisant erscheinenden Themen abrunden. Die Exkursion stellte für uns eine große Bereicherung dar, verschaffte uns einige Eindrücke über den postsowjetischen Raum und einen Einblick in das Fortbestehen des langwierigen Karabach-Konfliktes.

Für die Förderung möchten wir uns beim den Verein der Freunde der Geschichtswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. herzlich bedanken.

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Einladung zum Empfang unserer Gaststudierenden aus dem Ausland

Liebe Ehemalige und Aktive und Angehende Historiker im Verein der Freunde der Geschichtswissenschaft,

gerne nehmen wir die Initiative in die Hand, um die ausländischen Gäste, die wir durch Erasmus, das Dijon-Programm und andere wie den DAAD als Studierende und Gastwissenschaftler am Historischen Seminar haben, mit Ihnen und Euch allen bekannt zu machen.

Dafür werden wir einen Empfang zum Kennenlernen in der 2. Oktoberwoche veranstalten und bitten Sie aber jetzt schon einmal uns Ihr/Dein Interesse an einer Patenschaftsübernahme zu bekunden. Wir und unsere Gaststudierenden (und Wissenschaftler) würden dann erwarten in den darauffolgenden Monaten einen Ansprechpartner für alle Lebenslagen zu haben, wichtiger aber noch, vielleicht auch jemanden, der ihn oder sie auch einmal in einen deutschen Familienkontext/WG-Vergnügen/Single-Haushalt (was auch immer) einführt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt wie Sie Ihr oder Du Dein Engagement dann auslebst.

Das aber ist in jedem Fall ein Extra, für den Abend unseres kleinen Festes voraussichtlich am Dienstag, 10. 10. oder Mittwoch, 11.10. sind Sie / seid ihr alle herzlich und oben Verpflichtungen eingeladen.  Wir werden vorher prüfen, ob dann nicht parallel eine zentrale Veranstaltung  bspw. der Erasmus-Koordination stattfindet und dann den Termin festlegen und mitteilen.

Rückmeldungen nehmen wir gerne an unsere Email-Adresse vfg@uni-mainz.de entgegen.
Wir freuen uns auf zahlreiches Beisammenkommen.

Beste Grüße

Marietta Horster und Immanuel Lissel

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Mitgliederversammlung 2017

Liebe Mitglieder unseres Vereins der Freunde der Geschichtswissenschaften,

wieder ist ein Jahr um, Zeit für unsere alljährliche Mitgliederversammlung. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung stehen einmal mehr Vorstandswahlen an.

Die Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, den 15. Februar um 17.00 Uhr in Raum P 203 (Philosophicum) statt.

Hier finden Sie die Tagesordnung der Mitgliederversammlung.

Im Auftrag des Vorstands

Johannes Pahlitzsch

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Pimp up your library

Pimp up your library! Bis zum 01. März 2017 hast Du wieder Gelegenheit Deine Anschaffungswünsche für Bücher in eine Urne im Karten- und PC-Durchgangsraum des Historischen Seminars zu werfen oder an vfg@uni-mainz.de zu senden. Wir freuen uns möglichst viele dieser Bücherwünsche umzusetzen.

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Impressionen des Historischen Jahresvortrags 2016

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Jahresbericht für 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unser Verein hat wie bekannt den Zweck studentische Aktivitäten zu fördern, die durch die normalen Angebote der Universität nicht gedeckt werden. Eine unserer Hauptaktivitäten ist daher die finanzielle Unterstützung von Exkursionen.

Beantragt worden war die Förderung für insgesamt drei Exkursionen, die wir alle unterstützen konnten. So konnten wir für die von Frau Dr. Nordblom beantragte Förderung für eine Exkursion nach Ramstein zum Thema Amerikaner in Rheinland-Pfalz 150 Euro bewilligen. Den dreizehn Studentinnen und Studenten, die mit Herrn Prof. Maner im September 2015 eine 11tägige Exkursion durch Rumänien unternommen haben, konnten 390 Euro zur Verfügung gestellt werden. 11 Studierenden, die an der Exkursion von Herrn PD Raasch zum Heidelberger Schloss und zur Burg Nanstein bei Landshut teilnehmen, wurden mit jeweils 10 Euro unterstützt.

Der Jahresvortrag des Historischen Seminars gehört ebenfalls zu den traditionellen Förderprojekten des Vereins. Im November 2015 sprach Herr Professor Dr. Markus Furrer (PH Luzern) zum Thema „Mythen im Aufwind der Erinnerungskultur, Geschichtsunterricht im Spannungsfeld der Erinnerungspädagogik“. Der Vortrag war nicht nur erhellend mit seinen für uns vielleicht doch fremden Einblicken in die Schweizer Erinnerungskultur sondern auch dank der lebendigen Vortragsweise von Herrn Furrer sehr amüsant.

Außerdem wurden für die aktive Teilnahme von fünf Studierenden an einer Tagung zum Thema „Kinder und Krieg“ insgesamt 165 Euro zur Verfügung gestellt.

Erstaunlicherweise wurde uns von der Online-Zeitschrift „skriptum“ (http://www.skriptum-geschichte.de/), die von Studierenden des Historischen Seminars getragen wird, bisher keine Rechnung geschickt. Grundsätzlich wird der Verein auch weiterhin dafür Sorge, dass diese studentische Initiative durch die Bereitstellung der Serverkosten weiter gefördert wird.

Zu den kontinuierlichen Fördermaßnahmen des Vereins gehört die sogenannte Bücheraktion. Erneut konnten auch im abgelaufenen Jahr von Studierenden gewünschte Fachliteratur angeschafft werden. Die Bücherwünsche betrafen vor allem den Bereich der Neuen Geschichte, aber auch eine Monographie zu Napoleons Sturz und den Wiener Kongress oder eine epochenübergreifende Behandlung der Parlamente in Europa vom Mittelalter bis zur Moderne wurden angeschafft. Insgesamt waren es etwa 325 Euro, die wir hierfür ausgegeben haben. Etwas weniger als im Vorjahr.

Diese Aktion wird jährlich durchgeführt und ist gerade heute wieder abgeschlossen worden, allerdings wurde sie noch nicht ausgewertet. Der Vorstand wird wie üblich eine angemessene Auswahl auf seiner nächsten Sitzung treffen. Ich möchte aber daran erinnern, dass jederzeit und in jeder Abteilung des Historischen Seminars Bücherwünsche genannt werden können und darüber hinaus auch bei der UB Büchervorschläge gemacht werden können.

Unsere wesentlichen Schwerpunkte lagen im Jahr 2015 also zum einen in der Unterstützung der studentischen Teilnahme an Exkursionen mit 650 Euro (200 weniger als im letzten Jahr!), dann in der Bücheraktion mit gut 325 Euro, und mit weiteren 350 Euro haben wir den Jahresvortrag des Historischen Seminars gefördert. Die übrigen Maßnahmen umfassen dann weitere, eher geringe Beträge. Insgesamt haben wir unsere Ausgaben im Jahr 2015 also etwas zurückgefahren, was auch dem Rückgang der Einnahmen in Folge der Probleme mit der Umstellung auf Daueraufträge geschuldet war.

Gerne würden wir gerade Exkursionen und studentische Veranstaltungen aber auch die Bücheraktion großzügiger unterstützen als uns dies im letzten Jahr möglich war. Und ich hoffe, dass wir dazu auch in der Lage sein werden, dank der sehr erfolgreichen Mahnaktion, die Frau Horster sehr engagiert durchgeführt hat! Außerdem wäre es natürlich weiterhin wichtig mehr Mitglieder zu haben. Hier sollten wir uns alle noch mehr darum bemühen, neue Mitglieder zu werben.

Meinen großen Dank möchte ich nun am Schluss meines Rechenschaftsberichts dem Vorstand aussprechen, dessen Mitglieder wieder großes Engagement gezeigt haben. Vor allem möchte ich aber unserer Schatzmeisterin Frau Horster danken, die nicht nur durch ihre Mahnaktion die Finanzen des Vereins wieder auf eine solide Basis gestellt hat, sondern auch sonst als der eigentliche Motor unseres Vereins bezeichnet werden kann! Nicht vergessen möchte außerdem unsere beiden Kassenprüfer, Herr Zelle und Frau Kosthorst, denen ich ebenfalls herzlich danke.

Im Namen des Vorstands

Univ.-Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch, Vorsitzender des Vereins

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Historischer Jahresvortrag 2016

Luther-Plakat - Einladung zum Historischen Jahresvortrag 2016

Plakat zum Jahresvortrag des Historischen Seminars 2016

Wie jedes Jahr laden wir herzlich alle Mitglieder des Vereins ein, an dem von uns mitfinanzierten Jahresvortrag des Historischen Seminars teilzunehmen. In diesem Jahr hat die Abteilung Neuere Geschichte Herrn Prof. Dr. Volker Leppin aus Tübingen eingeladen, der passend zum anstehenden 500. Reformationsjubiläum (im Oktober 2017) über „Vertiefung des Glaubens – Erneuerung der deutschen Freiheit: Luthers frühes gedrucktes Werk“ sprechen wird, Dienstag, 15.11.2016 um 18.15 Uhr im Hörsaal P 1 des Philosophicums der JGU. Wie immer wird sich ein kleiner Empfang anschließen, der von unserem Verein gesponsert wird. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Plakat zum Jahresvortrag des Historischen Seminars

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