Jahresvortrag des Historischen Seminars 2019

Liebe Freunde der Geschichtswissenschaft,

im Namen des Historischen Seminars laden wir Sie sehr herzlich zu unserem diesjährigen Jahresvortrag ein. Dieser findet Dienstag, den 19. Nov. 2019, um 18 Uhr in Hörsaal P1 statt. Als Referentin konnte Frau Professor Kristina Spohr (London School of Economics) zum Thema Wendezeit gewonnen werden. Ein Highlight in diesem Jahr stellt die anschließende Podiumsdiskussion zur Erinnerungs- und Jubiläumskultur mit Prof. Dr. Kristina Spohr, Prof. Dr. Andreas Rödder (Neueste Geschichte) und Prof. Dr. Jan Kusber (Osteuropäische Geschichte) dar. Diskussionsgegenstand sind das Jahr 1989 und seine Folgen. Die Moderation führt: Dr. Ulrike Grunewald vom ZDF.

Nach dem Vortrag gibt es in guter Tradition einen kleinen Umtrunk im Foyer des P1.

Anbei finden Sie die Einladung zum Download.

Herzliche Grüße im Namen des Vorstands
Immanuel Lissel

Historischer Jahresvortrag "Wendezeit"

Historischer Jahresvortrag “Wendezeit”

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Rechenschaftsbericht für das Jahr 2018

Univ.-Prof. Dr. Ludger Körntgen, Vorsitzender des Vereins

Wie eigentlich in jedem Jahr war auch im von mir vorzustellenden Zeitraum die wichtigste  Aktivität unseres Vereines die finanzielle Unterstützung von Exkursionen, die in den normalen Angeboten der Universität nicht berücksichtigt werden. Das ist im Fach Geschichte besonders relevant, da das Historische Seminar nur äußerst geringe Mittel für Exkursionen zugewiesen bekommt, die im Gesamthaushalt des Instituts aufgehen. Das einfach deshalb, weil Geschichte nicht als Exkursionsfach gilt. Darüber kann man immer wieder konsterniert klagen, wenn man wie ich zu einer glücklichen Studierendengeneration gehört, für die hilfswissenschaftliche Übungen  mit nahezu wöchentlichen Exkursionen in die vielfältige deutsche Archivlandschaft ebenso selbstverständlich waren wie längere Fahrten zu den antiken Stätten Griechenlands oder  zu  italienischen  Handschriftenbibliotheken zwischen Verona, Florenz und Rom. Besser als zu klagen ist es allerdings, wenigstens das große Engagement von Lehrenden und Studierenden zu fördern und damit immer wieder neu zu motivieren, die trotz aller Zwänge von Studienorganisation und Finanzierung immer wieder Freiräume finden und Ressourcen zusammentragen, um die uns allen unverzichtbar erscheinende Verbindung von akademischer Lehre und der Erkundung von Räumen, Landschaften, Erinnerungsorten oder forschungsnahen Institutionen auch in unserem Seminar lebendig zu erhalten und dabei nicht zuletzt auch der großen Anzahl von angehenden  Lehrerinnen und Lehrer unter unseren Studierenden Anregungen für die eigene Lehrpraxis zu vermitteln.

In diesem Sinne wurden im Berichtszeitraum drei Exkursionen gefördert, an denen insgesamt 42 Studierende teilnahmen. Dafür wurden wieder etwas mehr als die Hälfte der insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel verwendet,  nämlich im Gesamtbetrag von € 1.265,-, d.h. durchschnittlich rund  30 Euro für die einzelnen Studierenden. Gefördert wurden dabei drei ganz unterschiedliche, aber für die Situation an unserem Seminar jeweils exemplarische Exkursionsarten, Besonders erfreulich ist, dass gleich die erste dieser Exkursionen aus einer studentischen Initiative hervorging, organisiert von der Fachschaft.  Im Juni 2018 besuchten 11 Studierende unter Leitung von Frau Katharina Handschuh  die Gedenkstätte Hadamar. Diese Exkursion fand statt  im Rahmen des Seminars „Unheilbar Kranken [kann] der Gnadentod gewährt werden- Euthanasie und Zwangssterilisation in der NS-Zeit“.  Insgesamt € 115,- hat der Verein dazu beigesteuert;  die Bedeutung gerade dieser Exkursion erschließt, sich, so denke ich, ohne jede weitere Begründung. Gleiches gilt wohl für die zweite, weitaus aufwendigere Exkursion, die im September unter Leitung von Herrn Maner stattfand. Exkursionen in ganz verschiedene  Regionen Nord-, Mittel- oder Südosteuropas bilden ein besonderes Profilmerkmal unsers Seminars ab: Nämlich die Integration der osteuropäischen Geschichte in unser Studienangebot, die von einem eigenen Arbeitsbereich getragen wird. Dieses Mal ist Herr Prof. Maner mit 11 Studierenden nach Bukarest gereist, um, wie es in der Exkursionsankündigung formuliert wurde, „die vielen Gesichter einer Metropole“ kennenzulernen. Es ging vor allem darum, eine eher unbekannte Hauptstadt in Europa – man denke demgegenüber etwa an das immer noch von k.-u.-k.-Glanz beleuchtete Budapest – , die mit vielen Stereotypen und Vorurteilen belastet ist, in ein helleres Licht zu rücken. Mit € 550 hat unser Verein das Unternehmen gefördert. Erst im Januar des laufenden Jahres fand dann die dritte Exkursion statt, die eng in eine Lehrveranstaltung des Wintersemesters eingebunden war. Das neuzeitliche Hauptseminar von Prof. Schnettger galt dem Thema „Rom und der Kirchenstaat“, und es lag nahe, das Rom der frühen Neuzeit auch an Ort und Stelle kennenzulernen, zumal das Deutsche Historische Institut in Rom auch die Möglichkeiten bot, eine Blockveranstaltung des Seminars abzuhalten. An der Exkursion konnten 20 Studierende teilnehmen, wir haben dazu € 600,- beigetragen.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf der jährlichen Förderagenda ist der Jahresvortrag des Historischen Seminars, der jeweils große Aufmerksamkeit in der Universitätsöffentlichkeit findet. Im November 2018 hat Herr Professor Dr. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut in Moskau ein breites Panorama der entscheidenden Jahre der russischen Revolution entfaltet, das große Resonanz gefunden hat. Titel war: „Die roten Reiter. Bürgerkrieg und Staatlichkeit Russlands im 20. Jahrhundert“. Die mit der Einladung des Referenten verbundenen Kosten in Höhe von € 303,60  hat der Verein übernommen.

Den dritten Posten unter den kontinuierlichen Fördermaßnahmen des Vereins stellt  die sogenannte Bücheraktion. Auch im abgelaufenen Jahr konnte von Studierenden gewünschte Fachliteratur angeschafft werden. Der Betrag belief sich allerdings wiederum nur auf eine relativ bescheidene Summe von € 166,27 für insgesamt drei Publikationen zur Migration im Staat Josephs II., zur fränkischen Reichsritterschaft nach dem Westfälischen Frieden sowie zur Nachkriegsgeschichte Polens (Rebuilding Poland: Workers and Communists, 1945-1950).

Zum zweiten Mal – und damit schon fast zur Tradition geworden – ist zu Beginn des Wintersemesters 2018/19 vom Historischen Seminar gemeinsam mit der Fachschaft Geschichte eine Welcome-Party für unsere internationalen Studierenden ausgerichtet worden. Der Verein das Fest mit insgesamt € 139,68 gefördert, die selbstverständlich für rheinhessischen Wein sowie für die Ausstattung mit eine repräsentativen Banner verwendet wurden.

Besonders vermerkt sei abschließend noch eine studentische Buchpublikation zum Thema „Kinder im Krieg – landesgeschichtliche Perspektiven“, die aus einem Seminar von Herrn PD Dr. Raasch hervorgegangen ist. Der Verein hat die Publikation mit E 300,- gefördert.

Insgesamt haben wir im Jahr 2018 € 2174,55 für förderbezogene Aufgaben  ausgegeben, dazu kamen noch € 58,80 für die Kontoführung.  Den bei weitem größten Posten stellen dabei, wie angesprochen, die Exkursionen; angesichts der Kosten, die gerade Exkursionen nach Osteuropa, aber etwa auch zu klassischen Zielen wie Griechenland, Italien oder auch eine für mich als Mediävisten besonders wünschenswerte Erweiterung der Palette um die britischen Inseln den Studierenden abverlangen, würden wir diesen Posten gern noch erheblich ausweiten. Wie dies zu erreichen ist, bleibt weiter zu überlegen. Ein wichtiger Beitrag läge natürlich darin, die Zahl der Mitglieder zu erhöhen. Hier sollten wir uns alle noch mehr um die Werbung bemühen.

Meinen großen Dank möchte ich nun am Schluss meines Rechenschaftsberichts dem Vorstand aussprechen, insbesondere meiner Kollegin Marietta Horster, die gewissermaßen das institutionelle Wissen des Vereins verkörpert und dafür sorgt, dass alles seine Richtigkeit hat, sowie Herrn Lissel, Herrn Werner, Herrn Westrich, auf deren organisatorische Mitarbeit immer Verlass war, und nicht zuletzt unserer Protokollführerin Anna Steinkopf.  Nicht vergessen werden dürfen unsere beiden Kassenprüfer, Herr Pfannes und Herr Ulle, denen ich ebenfalls herzlich danke. Besonderer Dank aber auch allen Mitgliedern, deren Beiträge und Spenden die Grundlage unserer Arbeit bilden, sowie vor allen Ihnen, die Sie heute gekommen sind, um an der Arbeit des Vereins ganz persönlich Anteil zu nehmen.

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ERASMUS and international Students Welcome Party 2019

Erasmus Party 2019Wie schon in den letzten Semestern laden der VFG, die Fachschaft Geschichte und das Historische Seminar zu einer “Welcome Party” ein, bei der wir sowohl die ausländischen Studierenden und Graduierten am Historischen Seminar als auch die nach Mainz zurückgekehrten Studentinnen, Studenten und Graduierten herzlich begrüßen.

Die Party findet wieder im Vorraum der Alten Geschichte statt, Philosophicum 3. Stock:

Mittwoch, 23. Okt., 18-20 Uhr.

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Studienreise der Arbeitsgemeinschaft Israel nach Polen 2019

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde der Mainzer Geschichtswissenschaft,

im Sommersemester 2019 hat sich die Arbeitsgemeinschaft Israel mit der Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Polen und der Aufarbeitung und Erinnerung der Shoa in unserem Nachbarland auseinandergesetzt. Da ein großer Teil, der während des zweiten Weltkriegs verfolgten Juden, in Polen gelebt hat und Polen bis zu Kriegsbeginn ein wichtiges Zentrum jüdischen Lebens war, gestaltete sich Polen für unsere Arbeitsgemeinschaft als ein besonders interessantes Land. Sowohl die Situation der polnischen Juden unter sozialistischer Herrschaft als auch die Umstände nach dem Ende der Sowjetunion wurden diskutiert.

Gruppenbild in Kattowitz© Arbeitsgemeinschaft Israel

Gruppenbild in Kattowitz,
© Arbeitsgemeinschaft Israel

Vor dem Hintergrund des Anfang letzten Jahres verabschiedeten „Holocaust-Gesetztes“ ist auch der Umgang der aktuellen polnischen Regierung mit der Rolle Polens während der Shoa von besonderem Interesse. Angesichts der Reichhaltigkeit der Thematik hat die Arbeitsgemeinschaft vom 09. bis 19. September 2019 eine Bildungsreise nach Polen unternommen,  zusammen mit interessierten Studierenden der Geschichtswissenschaften.

In Polen wurden die Städte Breslau, Kattowitz, Krakau, Lublin und Warschau besucht und deren jüdischen Viertel und Synagogen besichtigt. Für Lublin hatte die Arbeitsgemeinschaft ein Treffen mit der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste organisiert. Zudem haben die Studierenden an einer Führung im Konzentrationslager Ausschwitz  teilgenommen und das KZ Majdanek besucht. Geplant war bei dieser Gelegenheit die Eindrücke bei einem Treffen mit Zeitzeugen in Warschau zu reflektieren. Dazu hatten die Studierenden zu VertreterInnen der jüdischen Gemeinde Kontakt aufgenommen. Deren Kontakt hatten sich die Studierenden über das Maximilian Kolbe Werk erschlossen. Das Zeitzeugengespräch musste bedauerlicherweise entfallen, kann aber hoffentlich während des Semesters nachgeholt werden. Zudem wurde in Warschau an einer Führung durch das Museum der Geschichte der polnischen Juden teilgenommen und die Gedenkstätten der Stadt besucht. Außerdem konnte das Auslandsstudio des ZDF besucht werden. Dabei konnten die Studierenden mit der Auslandskorrespondentin ein Gespräch über die Berichterstattung und das Holocaust-Gesetz führen.

Gruppenbild vor der Synagoge Weißer Storch, Breslau.
© Arbeitsgemeinschaft Israel

Der VFG bedankt sich für diesen ausführlichen Bericht bei Julia Werthebach von der Arbeitsgemeinschaft Israel, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Gemäß seiner Statuten förderte der VFG die an dieser Exkursion teilnehmden Geschichtsstudierenden, nicht die Exkursion in ihrer Gesamtheit.

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Vorführung des Vorbehaltsfilms Jud Süß

Wie bereits angekündigt, haben wir hierzu den Film „Jud Süß“ von Veit Harlan aus dem Jahr 1940 ausgewählt.

Unser Vorstandsmitglied Anna Steinkopf konnte die Filmwissenschaftlerin Frau Dr. Klages für dieses Ereignis gewinnen. Frau Klages wird die Veranstaltung als Referentin begleiten und neben einer Einführung in den Film auch im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen.

Da die Vorführung eines Vorbehaltsfilms mit bestimmten Auflagen verbunden ist, kann eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen (gerne per Mail an: vfg@uni-mainz.de).

Wir freuen uns, Sie/euch zahlreich am 07. Mai 2019 um 17 Uhr c.t. in N3 (Muschel; Johann-Joachim-Becher-Weg 23)  begrüßen zu dürfen.

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Plakat der Erasmus Welcome Party

Erasmus Welcome Party 2019

Wie schon in den letzten Semestern laden der VFG, die Fachschaft der Geschichtsstudierenden und das Historische Seminar zu einer “Welcome-Party” ein, bei der sowohl die ausländischen Studierenden und Graduierten am Historischen Seminar, als auch die nach Mainz zurückgekehrten Studentinnen, Studenten und Graduierten herzlich begrüßt werden. 

Ort ist wie gehabt: 3. Stock des Philosophicums, im Bereich der Alten Geschichte

Zeit: Dienstag, der 30. April 2019, 18-20 Uhr

Bitte fühlen aber auch Sie sich besonders eingeladen: Die Party wird nur gut, wenn auch die dabei sind, die viel oder auch wenig oder inzwischen gar nicht mehr am Historischen Seminar aktiv sind. Die kleine Feier soll ein herzliches Willkommen durch Zusammenkommen und Kennenlernen, aber auch durch Mainzer Wein, Käse und mehr werden.

 

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Mitgliederversammlung 2019

Liebe Freunde der Geschichtswissenschaften,

unsere Mitgliederversammlung steht schon Dienstag, den 26. März an. Der Vorstand freut sich auf zahlreiches Erscheinen, denn ein neuer Vorstand muss gewählt werden.

Dienstag, 16.30 Uhr im Besprechungsraum des Neuen Philosophicums, Raum 00.212 (Erdgeschoss).

Die Tagesordnung zum Download finden Sie hier.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lädt der aus dem Amt scheidende Vorstand zu einem Umtrunk ein.

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Pimp up your library

Pimp up your library! Bis zum 20. März 2019 hast Du wieder Gelegenheit Deine Anschaffungswünsche für Bücher in eine Urne im Karten- und PC-Durchgangsraum des Historischen Seminars zu werfen oder an vfg@uni-mainz.de zu senden. Wir freuen uns möglichst viele dieser Bücherwünsche umzusetzen.

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Jahresvortrag des Historischen Seminars 2018

Liebe Freunde der Geschichtswissenschaft,

im Namen des Historischen Seminars laden wir Sie sehr herzlich zu unserem diesjährigen Historischen Jahresvortrag 2018 am 20.11.18 um 18 Uhr c.t. im P 1 des Philosophicums ein.

Unser prominenter Gast ist Professor Dr. Nikolaus Katzer, Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau. Er spricht über:

»Die roten Reiter. Bürgerkrieg und Staatlichkeit Russlands im 20. Jahrhundert«

Im Anschluss folgt traditionell ein Umtrunk im Foyer des P 1. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sein könnten, um mit uns auf das vergangene Jahr zu blicken und auch ein wenig mit uns zu feiern.

Herzliche Grüße,

Ihre

Marietta Horster und Jan Kusber

Geschäftsführung des Historischen Seminars

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ERASMUS and International Students Welcome Party

Nach dem Erfolg der Willkommensparty für ausländische Studierende des vergangen Jahres und anlässlich derjenigen, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind, hat uns die Fachschaft ermuntert, auch in diesem Jahr wieder zu feiern.

Am Mittwoch, den 17.10. um 18 Uhr ist es soweit:

Sie sind herzlich eingeladen zu kommen! Und (nahrhafte) Gaben für diesen Abend sind herzlich willkommen – denn nichts ist schöner als etwas einladend Selbstgemachtes, was unsere Gäste an diesem Abend bei uns als Kleinigkeit zu sich nehmen können sollten. Einer von vielen guten Winzern aus der Region wird den Wein liefern!

 

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